• Andy

Die OM-1 im Praxistest

Aktualisiert: 18. Feb.


Das neue OM SYSTEM Flaggschiff. Die OM-1.

WOW, oder o.k.?

Vorab ein Wort zur Klärung


Es handelt sich hier um meine Meinung, meine subjektive Wahrnehmung und ich konzentriere mich beim Test auf Aspekte, die ich als Naturfotograf für wichtig halte. Video z.B. bewerte ich nicht und ich lass auch die Schlacht mit Kennzahlen weitgehend weg. Es geht also um einen Praxistest. Es wird in Kürze eine Menge Berichte geben, die technisch in die Tiefe gehen und Messwerte mit anderen Systemen vergleichen. Darauf bin ich selbst gespannt.



Ziemlich genau vor 5 Jahren, Anfang 2017 hab ich die Olympus OMD E-M1 Mark II getestet und gesagt: „Mit OMD M1 MkII ist Olympus erwachsen geworden“

2019 kam die M1X mit echt innovativen Funktionen, wie der Handheld HighRes Mode und 2020 die M1-MkIII. Beides sehr gut Kameras, die das MFT System reifer machten.

Nach dem Verkauf der Olympus-Kamerasparte an JIP und Neustart als OM-Digital Solutions waren viele verunsichert. Was wird wohl aus der Traditionsmarke werden?

Ist MFT dem Untergang geweiht?

Keineswegs!

Mit dem M.Zuiko 150-400 / F4.5 kam ein „Game changer“ für die Tierfotografie auf den Markt, der die mobile Naturfotografie neu definierte und klar machte, dass OM-DS was vor hat.

Nach der Bekanntgabe des neuen Markennamen OM SYSTEM im Herbst 21 hat OM-DS dann eine „WOW“ Kamera angekündigt. Ein weiteres klares Statement, wie sie die Zukunft für MFT sehen.

Die OM-1 soll das neue Flaggschiff auf einem neuen Niveau werden..

Mutige Aussage!

Wer sowas ankündigt weckt Begehrlichkeiten. Der muss liefern!

Mit einer gewissen Skepsis reiste ich Anfang Februar nach Hamburg, um eines der wenigen Samples für ein paar Tage zum Test zu bekommen.

Ist die neue Kamera nur eine Weiterentwicklung der M1X und M1-MkIII oder kommt da wirklich was mit WOW Effekt?

Ich sollte sie als Naturfotograf mit meinen Schwerpunkten Birds und Landscape testen und war natürlich neugierig. Dazu suchte ich mir einen ruhigen Ort mit genug fotografischen Möglichkeiten und wenig Wahrscheinlichkeit auf andere Fotografen zu treffen. Das Ganze soll bis zum offiziellen Launch ja geheim bleiben.

Es ging nach Amrum für 5 Tage. Ambivalentes Wetter, Wind, Regen, Nebel und reichlich Seevögel gab mir ausreichend Möglichkeiten, die Kamera vor Allem bei der Vogelfotografie in Grenzbereichen zu testen.

Erster Endruck


Als Nils Häusler von OM-DS mir die OM-1 in die Hand drückte (ein Preproduction Sample), dachte ich an die E-M1 MkIII. Sie unterscheidet sich nur geringfügig in Details. Sie liegt gut in der Hand. Die Ergonomie ist etwas besser, der Griff „griffiger“ für mein Gefühl. Beiden Wählräder sind jetzt etwas integrierter. Auf der Rückseite ist ein zusätzlicher Knopf „AF-ON“, aber sonst ist alles sehr ähnlich. Ich mag das, denn dadurch muss ich nicht wieder neu meine Finger trainieren.

Also eher unspektakulär, aber hochgradig sinnvoll…

OM SYSTEM OM-1 im Vergleich zur Olympus M1 MkIII
OM SYSTEM OM-1 Body im Vergleich zur Olympus M1 MkIII
OM SYSTEM OM-1 vs. Olympus M1 MkIII

Die OM-1 hat einen neuen Akku. Mist! Warum? Nicht kompatibel zu den Vorgängern. Offensichtlich brauchte es das wegen mehr Spannung etc. Sowas mag ich nicht, muss aber damit leben. Ich kriegte auch genau einen Akku mit und meinte schon, dass mich das sehr einschränken wird, wenn ich Action-Fotografie mache ist der Akku, der offiziell für 500-600 Bilder hält ruckzuck leer.


Nils beruhigte mich und meinte, dass man während dem Fotografieren eine Powerbank anschliessen kann und im Übrigen auch über ein ganz normales USB-Netzteil direkt laden kann. Zudem hat er selber nicht mehr Akkus…

Wird also mühsam dachte ich mir.


Wie sich später rausstellte völlig unbegründet. Der Akku ist über mein MacBook Netzteil ruckzuck voll. Ich war im Schnitt ca. 5h am Stück draussen bei 3-6°C und machte immer so 1000-3000 Bilder. Bei der Rückkehr war meist noch 40% oder mehr im Akku. Also würde ich sagen reichen 2 Akkus und im Notfall eine kleine Powerbank für den harten Naturfotografen-Tourentag. Und wenn der Handgriff kommt ist der 2. Akku da drin auch versorgt.

Funktionsübersicht

OM-1 Features in a nutshell
OM-1 Features in a nutshell

Als Nils mir dann die Präsentation mit den Innovationen und Funktionen zeigte, staunte ich nicht schlecht! Wollte aber auch nicht gleich alles glauben was er mir da so erzählte. Mir rutschte bei der Präsentation dann auch 2 mal das Wort „WOW“ raus. Er meinte. Siehst du! „WOW Effekt“.

Jaja, Papier ist geduldig. Das muss ich beim Fotografieren sehen, dann vielleicht.


Der neue Sucher ist mit einem 5.7 MPix OLED Display ausgestattet und macht 120 Hz. Das ist beeindruckend und beim ersten Durchschauen bestätigt sich das auch. Nils erklärte mir die anderen Features. Vieles schneller, besser etc. Meine Aufmerksamkeit viel sofort auf Sensor und AF-System. Das sind Kernelemente und beides neu und sehr innovativ.

Der Sensor. OM-DS traut sich!


Denn sie gehen hier einen neuen Weg und setzen auf die Stacked BSI-Technik (Backside Illuminated CMOS Sensor mit teilintegrierter Logik auf der Rückseite) Sie bleiben bei 20 MPix Auflösung (genau 5184 x 3888 Pixel), die aber pro Farbfilter unter den Microlinsen 4 Subpixel haben und damit dann auch die 1053 Phasen-Doppelkreuzsensoren für das AF-System ermöglichen, die 100% der Sensorfläche abdecken. „WOW“ sagte ich. Mal schauen, wie sich das in der Praxis zeigt.

BSI Stacked CMOS Sensor mit Quad Pixel Bayer Pattern

Ein Bisschen was verstehe ich von diesen Dingen, denn das hab ich mal studiert. Also, das verspricht ein wesentlich besseres Rauschverhalten und damit auch mehr Dynamik.

Es gibt Leute, die werden hier enttäuscht aufheulen, weil sie immer noch glauben, dass mehr Pixel der heilige Gral ist. Die können sich ja die Kameras mit 50 MP oder mehr kaufen. Ich bin froh, dass OM-DS hier mehr auf das Gesamtsystem achtet mit allen anderen Aspekten für ideale Bildqualität und Geschwindigkeit, die es braucht. Und genau das scheint sich auch zu bestätigen.

Bildqualität/Rauschen in der Praxis


Bei meiner ersten Tour morgens vor Sonnenaufgang durch die Dünen auf Amrum machte ich ein paar Bilder bei wenig Licht mit der OM-1 und zum Vergleich mit der M1X. Schon am Display zeichnete sich eine Sensation ab, die ich aber erst am Computer wirklich überprüfen konnte. Der Sensor scheint echt einen Quantensprung zu machen, was das Rauschen angeht.

Links: M1X - Rechts: OM-1 (1:1 CROP vom unbearbeiteten RAW bei ISO5000)

Vom Bohlenweg in den Dünen aus sah ich einen Fasan im Gras sitzen, der mich nicht kommen sah. Ich hatte nur 2-3s Reaktionszeit und schoss aus der Hüfte ein paar Bilder mit dem noch eingestellten Modus für die Vogel-Flugaufnahmen (Shutter Priority, ISO AUTO, Serienbildmodus und AF-C+TR mit BirdDetection)

OM-1, M.Zuiko 150-400/F4.5 IS PRO @200mm; F4.5 1/640s ISO40.000

Als ich die Bilder am Computer anschaute war ich aus dem Häuschen! „WOW!“. Mit 40.000 ISO, ja ich hab nicht eine NULL zuviel getippt. ISO war auf 40K. Der AF fand sofort sein Ziel im Gras und fokussierte sehr schnell am Auge, obwohl ich alle Sensorfelder aktiviert hatte. In der Software (OM Workspace, da Lightroom die OM-1 noch nicht kennt) steht ein auf die OM-1 optimierte AI-DeNoise ähnlich der von Topaz schon integriert zur Verfügung. Das hab ich ausprobiert. Hier der Ausschnitt am Kopf im 1:1 CROP.

Links: mit AI DeNoise Rechts: 1:1 CROP RAW unbearbeitet; mit Fokuspunkt; ISO 40.000

Ich finde, das Bild spricht für sich. Sowas kennt man meines Wissens bisher nur von den Vollformat-Boliden von Sony!


Erweiterte Möglichkeiten für die Tierfotografie


Am Folgetag hatte ich bei Regen und schlechtem Licht zufällig die Gelegenheit ein scheues Fasanen-Weibchen zu beobachten und Bilder zu machen. Aus nächster Nähe machte ich erst ein paar ordentliche Bilder mit hohen ISO Einstellungen und bin begeistert von der Bildqualität.

Fasan: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @363mm; 1/160s; F4.5; ISO6400
Fasan: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @400mm; 1/640s; F4.5; ISO3200
1:1 CROP; RAW unbearbeitet ISO3200

Dann probierte ich etwas schier unmögliches im Grenzbereich. Aus der Hand bei schlechtem Licht ein Handheld HighRes RAW Bild mit 50 Megapixel bei 500mm (1000mm KB equiv.) mit einer Verschlusszeit von 1/160s.

OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 TC1.25 IS PRO @500mm; 1/160s; F5.6; ISO3200; Freihand 50MP
1:1 CROP RAW unbearbeitet ISO3.200 bei 20MP
1:1 CROP RAW unbearbeitet ISO3.200 bei 50MP HandHeld HR Mode

Das ist grandios und WOW!-Faktor2. Zudem rechnet die Kamera die HD-RAW jetzt gefühlt mehr als doppelt so schnell wie bei der M1X. In ca. 3-4s ist sie fertig. Das zeigt mir, wie OM-DS die Zusammenarbeit von Hardware und Software beherrscht, wie grandios der Bildstabilisator arbeitet und was der Sensor leistet. Das ist eine neue Dimension für mich und bietet eine Ausweitung der Möglichkeiten für die Naturfotografie, die ich nicht erwartet hatte.

Dynamik

Die einschlägigen Technik-Tests werden noch zeigen, wie sich die OM-1 bzgl. Dynamikumfang im Vergleich anderen Herstellern schlägt. Ich vermute, sie wird so bei ca. 14 EV liegen und damit nur 1 EV unter den besten Sony VF Sensoren. Im HighRes Mode kommen nochmal ca. 2 Stufen dazu. Und das bei 1/4 Sensorfläche… Mal schauen, ob ich recht habe, wenn die offiziellen Tests kommen.

Bei den Bildern die ich gemacht habe, war der Eindruck durchweg positiv. Hier ein paar Beispiele mit hohem Kontrastumfang.

Fasan: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 TC1.25 IS PRO @500mm; 1/500s F5.6; ISO800
Turmfalke: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 TC1.25 IS PRO @500mm; 1/500s F5.6; ISO800
Trottellumme: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @356mm; 1/250s F4.5; ISO3.200
Eiderente: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO TC1.25 @500mm; 1/1000s F5.6; ISO640

Das AF-System

Das Autofokus-System ist ja schon bei der M1X ein echtes Highlight. Der AF-C Tracking Mode mit BirdDetection ist grandios und seither einer der häufigsten Modi, die ich bei der Vogelfotografie verwende. In der OM-1 gibt es jetzt auch einen neuen Modus für „Hunde/Katzen - ähnliche Tiere“. Leider hab ich den noch nicht bei Wildtieren testen können, da es die auf Amrum nicht gibt. Das hole ich ein andermal nach.

Ich war in erster Linie auf Vögel im Wasser und im Flug aus. Und dazu gab es gute Gelegenheiten bei gutem und bei sehr kontrastarmen Licht in Regen und Nebel.

Turmfalke attakiert Wanderfalken
Turmfalken m+w: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @400mm; 1/2000s; F4.5; ISO1.600

Das Turmfalken-Männchen attackiert das Weibchen vor starken Kontrastkanten. AF-C + TR hält gut auf den Vögeln fest und lässt sich kaum ablenken.

Wanderfalke im Flug
Weiblicher Turmfalke: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @320mm; 1/1600s; F5.6; ISO640

Ein weiblicher Turmfalke schiesst an mir vorbei. Der AF sitzt präzise am Auge.


Mein Fazit zum AF-System

Das System arbeitet bis in die Grenzbereiche mit schwachem Licht und wenig Kontrast unglaublich schnell und zuverlässig. Gefühlt Faktor 2-3 schneller gegenüber der M1X und mit einer deutlich höheren Trefferquote bei unruhigem Hintergrund. WOW-Faktor 3!

Turmfalke vor unruhigem Hintergrund: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @280mm; 1/2000s; F4.5; ISO1.600

Hier noch einige Beispiele mit wenig Licht, bzw. wenig Kontrast.

Brandgänse im Nebel: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @400mm; 1/1250s; F5.0; ISO3200
Kleine Steinwälzer: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @400mm; 1/1600s; F4.5; ISO1600

Selbst sehr kleine und schnelle Vögel, wie diese Steinwälzer erwischt der AF sofort, wenn sie in das Sucherfeld kommen. Selbst bei starken Schwenkbewegungen mit langer Brennweite ist die Trefferquote deutlich höher, als bei der M1X.

Austernfischer im Regen: OM-1; M.Zuiko 150-400 F4.5 IS PRO @400mm; 1/1250s; F5.0; ISO10.000

Aufgrund der kurzen Zeit kann ich nicht alles testen, was interessant wäre. Aber für die Tier- und Naturfotografie ist die OM-1 mit den entsprechenden Objektiven ein Traum.

Sonstiges

Ein paar Dinge, die mir in der kurzen Zeit noch aufgefallen sind hier noch kurz berichtet.


Bedienung

OM-DS hört auf seine User. Das finde ich sehr sympathisch. So haben sie z.B. den HighRes Mode jetzt als konfigurierbare Tastenfunktion spendiert. So kann man bei jeder Einstellung mit einem Tastendruck in den HighRes Mode schalten. Das ist super! Die Menüführung ist deutlich übersichtlicher und intuitiver geworden.

Olympus hat ja durch die vielen Konfigurationsmöglichkeiten schon immer einiges von seinen Usern abverlangt. Die neue Menüführung unterstützt jetzt, dass bei ausgegrauten Funktionen angezeigt wird, warum das so ist.

Selbst erfahrene User haben schon erlebt, dass sie sich z.B. gefragt haben, warum z.B. der Soft-ND nicht ausgewählt werden kann. Jetzt sagt die Kamera warum. Das ist gut.


Handheld HighRes 50MP; OM-1; M.Zuiko 12-100 F4.0 IS PRO @50mm; 1/80s; F7.1; ISO400

Display + Sucher

Ist deutlich klarer und schneller. Der Sucher hat die gleiche Vergrößerung wie bei der M1X (0,83 VF-Equivalent) und ist damit sehr gross und übersichtlich. Mit 120Hz und neu auch den Highspeed Serienbild-Aufnahmen ohne Blackout kann man Objekte exzellent verfolgen und hat gefühlt keine Wiedergabe-Verzögerung.

Für die Vogelfotografie perfekt.

Der Freihand Assistent

Eine echte Innovation ist für mich diese neue Funktion. Sie zeigt im Sucher (auch in der Blackout-Phase) permanent in der Bildmitte halbtransparent ein Quadrat mit einem Punkt in der Mitte an. Der Punkt wandert in Abhängigkeit der Handbewegungen. Am Rand des Quadrats wird auch die Verdrehung signalisiert. Solange der Punkt im Quadrat bleibt und die Rotationsanzeige nicht in die Ecken kommt kann die Bildstabilisierung alle Bewegungen ausgleichen. Damit sind Belichtungszeiten von mehreren Sekunden sicher aus der Hand machbar. Ich hab sogar ein HighRes-Bild gemacht mit 1s Verschlusszeit. Dazu musste ich die Kamera ca. 10s mit Hilfe des Assistenten ruhig halten. Das funktioniert echt gut.

Handheld HighRes 50MP: OM-1; M.Zuiko 12-100 F4.0 IS PRO @12mm; 1s; F8; ISO3200

Goodbye Stativ! Jetzt erst recht.

Mein erstes Fazit zur OM-1

Natürlich bin ich ein Bisschen subjektiv, wenn ich als Ambassador eine neue Kamera teste. Das kann ich nicht ganz verhindern. Am Schluss sind es aber die Bilder, die überzeugen. Was ich da mit der OM-1 erlebt habe und welche Bilder ich in der kurzen Zeit machen konnte geht weit über das hinaus, was ich als Weiterentwicklung der M1-Modelle erwartet hatte und kann deshalb voll und ganz zustimmen: Eine Kamera mit WOW-Effekt.

  1. Dynamik und Rauschverhalten: WOW 1

  2. AF-System mit Tracking: WOW 2

  3. Bildstabilisierung und Freihand Assistent WOW 3

  4. Geschwindigkeit und Firmwarefunktionen: WOW 4


Als Naturfotograf hab ich mit der OM-1 alle Vorteile eines kompakten MFT-Systems und kann nun in Low-Light Bedingungen arbeiten, die bisher nur den teuersten Vollformat-Systemen vorbehalten waren.

Chapeau.. OM-SYSTEM

Hier noch eine kleine Galerie mit Bildern von meiner ersten kurzen Test-Tour auf Amrum: GALLERY


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